Widerruf von Verträgen: Darlehen, Renten- u. Lebensversicherungen

 

 

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Nachlassregelung mt einem maßgeschneiderten Testament

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Das stinkt zum Himmel - trauen Sie keiner Bank!

Da gibt es in Nordbaden eine Bank, die es fertig gebracht hat, sich eine Forderung gegenüber einem Schuldner zweimal titulieren zu lassen.

 

Schon das ist unerhört und rechtswidrig.

 

Als weitere Unverschämtheit kommt hinzu, dass geleistete Zahlungen des Schuldners nicht berücksichtigt wurden.

 

Wir bewegen uns also im Bereich der siienwidrigen Schädigung und des Betrugs zu Lasten eines Schuldners!

 

Außergerichtlich hat dieses Institut vehement darauf beharrt, dass ihre Forderungen berechtigt sind.

Jetzt im Prozess bei der Vollstreckungsgegenklage erhält die Bank Gelegenheit, zum Antrag auf vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung Stellung zu nehmen. Diese Frist verstreicht ohne Reaktion.  Die Zwangsvollstreckung wird ohne Sicherheitsleistung eingestellt!

 

Inzwischen ist auch die Notfrist zur Verteidigungsanzeige seit mehr als zwei Wochen verstrichen. Ein Schriftsatz der Bank ist mir bisher nicht bekannt geworden. Die Voraussetzungen für ein Versäumnisurteil liegen also vor.

Das Verhalten der Bank stinkt zum Himmel! Vielleicht interessiert sich ja die Staatsanwaltschaft dafür!

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Widerruf von Finanzierungen von Booten und Yachten

Wer als Verbraucher ein Darlehen aufgenommen hat, hat nach dem Gesetz ein Widerrufsrecht. Fristen und Voraussetzungen richten sich danach, wann das Darlehen aufgenommen wurde. Die rechtlichen Vorschriften haben sich seit 2002 mehrmals geändert.

Zuerst denkt man bei diesem Thema an Immobiliendarlehen. Inzwischen rückt immer mehr ins Bewusstsein, dass auch auch Autokredite, sowohl mit  Benzinmotor, als auch mit  Dieselmotor, bei fehlerhaften Widerrufsbelehrungen widerrufen werden können.

Gänzlich unbekannt scheint zu sein, dass auch Boote und Yachten häufig finanziert werden.

 

Soweit der Käufer als Verbraucher handelt, unterliegen die Darlehensgeber auch dieser Kredite der Pflicht, über das Widerrufsrecht zu informieren. Fehler in den Widerrufsbelehrungen führen also dazu, dass der Darlehensnehmer noch Jahre später seinen Finanzierungsvertrag zum Erwerb von Boot oder Yacht widerrufen kann.

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Mercedes-Händler spielt Software-Update heimlich auf SUV auf

Ein Kunde erwarb im Juli 2018 beim Mercedeshändler einen SUV, erstmals in seinem Leben einen Diesel. Das Fahrzeug erfüllte angeblich die Anforderungen der Abgasnorm 6 b. Näheres wurde dem Kunden nicht mitgeteilt und ergibt sich auch nicht aus den Unterlagen. Der Kunde wußte also nicht, dass dieses Fahrzeug zu denjenigen gehört, die manipulierte Abgasvorrichtungen haben.

 

Bereits im Juni 2018 hatte der Daimler-Konzern seinen Händlern für dieses Fahrzeug und viele andere Modelle einen Verkaufs- und Auslieferstopp verhängt. Der Wagen hätte also gar nicht verkauft werden dürfen!

 

Als der Käufer Ende November 2018 Winterreifen auf den PKW aufziehen ließ, wurde dem Fahrzeug heimlich, still und leise ein Software-Update aufgespielt. Dem Kunden wurde davon nichts gesagt. Auch die ABE dazu wurde ihm nicht ausgehändigt.

 

Einige Zeit später kam vom Kraftfahrtbundesamt ein Brief beim Käufer an, in welchem Mercedes aufforderte, das KfZ mit dem Software-Update auszustatten.  Der Kunde, völlig überrascht, setzte sich mit der Werkstatt des Händlers in Verbindung, um sich zu informieren, wie sich diese Maßnahme beim Betrieb des Fahrzeugs und auf das Chip-Tuning auswirken würde. In der Werkstatt stellte man sich ahnungslos und verwies auf den Konzern. 

 

Die Werkstatt verschwieg also immer noch, dass das Software-Update längst aufgespielt worden war.

 

Das erfuhr der Kunde erst, als er sich mit der Hotline von Daimler in Verbindung setzte und von dort die Auskunft erhielt, bei seinen Fahrzeug sei das Update schon drauf.

 

Der Kunde fiel aus allen Wolken!

 

Der Gipfel der Frechheit war dann, dass der Händler zwar anbot, der Kunde könne ein anderes Fahrzeug erwerben gegen Inzahlungnahme des im Sommer erworbenen PKW, aber auch noch 5.000 € Wertverlust in Rechnung stellen wollte! Damit war der Kunde selbstverständlich nicht einverstanden!

 

 

Man sieht sich vor Gericht!

 

 

 

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